Unsere indischen Schwestern am Rothenberg in Kassel

Indischer Konvent am Rothenberg in Kassel
Indischer Konvent am Rothenberg in Kassel

3 Heilige aus Indien - Hl. Alphonsa, Hl. Kuriakose Elias Chavara und Hl. Euphrasia Elavuthingal

Gottesdienste und Gebetseiten in der Kapelle im 2. Stock / Link

Begrüßung der indischen Schwestern auf dem Rothenberg, 17. Juni 2012
Begrüßung der indischen Schwestern auf dem Rothenberg, 17. Juni 2012

Sie waren mutig! 

 

1963 nahm die Kongregation der Vinzentinnerinnen Mädchen aus Südindien ins Noviziat auf! Sie sollten später als Barmherzige Schwestern in ihre Heimat zurück gesandt werdem.
Zusammen mit den Mutterhäusern Paderborn, Fulda und Freiburg wurde ein Regionalhaus in Mananthavady errichtet und am 31. Januar 1977 seiner Bestimmung übergeben. Dieser neue Zweig wuchs heran und wurde am 29.08.1994 in die Selbstständigkeit entlassen.

 

Ihr Mut ermutigt uns!

 

Nach 110 Jahren Geschichte der Vinzentinerinnen aus Deutschland auf dem Rothenberg sind es ab Spätsommer 2012 die indische Schwestern des Mutterhauses in Mananthavady/Kerala, die in St. Joseph und dem Marienkrankenhaus leben, wirken und arbeiten!

Zum Kirchweihtag 2012 konnten Pfarrer Stefan Krönung Schwester Sini begrüßen!

 

Mit einer eucharistischen Anbetung begann der kleine Konvent sein Wirken!

 

Kleine Ordensgeschichte auf http://www.orden-online.de/wissen/b/barmherzige-schwestern-vom-hl-vinzenz-von-paul/

 

"Reise" nach Indien: http://www.smcim.org/cong/scv/article/78

 

Kurze Geschichte der indischen Schwestern: http://www.barmherzige-schwestern.de/aktuelles-und-angebote/nachrichten/sisters-of-charity-of-st-vincent-de-paul.html

 

 

Indienhilfe der Pfarrei
Indienhilfe der Pfarrei

Mit unserem neuen indischen Konvent auf dem Rothenberg in Kassel hören wir Nachrichten aus einem weit enfernten Kontinent und möchten im Rahmen unserer Möglichkeiten unsere Geschwister im Glauben unterstützen und helfen.

Abschied und Neubeginn - Liebe seit Tat - Im Geiste des Hl. Vinzenz von Paul auf dem Rothenberg in Kassel
Abschied und Neubeginn - Liebe seit Tat - Im Geiste des Hl. Vinzenz von Paul auf dem Rothenberg in Kassel

„Wenn du deine Arbeit getan hast, dann leg den Schlüssel still hin und geh.“ Hl. Vinzenz von Paul

 

Kassel-Rothenberg | Zum Abschiedsgebet hatte Pfr. Stefan Krönung nach Bekanntwerden des Auszugstermines der beiden Ordensschwestern für den 8. September eingeladen: Nach fast 60 Jahren auf dem Rothenberg verlässt Sr. Sturmia Gensler (3.v.l.) das Marienkrankenhaus und verbringt den Lebensabend in Fulda. Die Hausoberin Sr. Maria Thoma Gnau (3.v.R.) übernimmt Aufgaben in einem anderen Haus der Vinzentinerinnen, nachdem sie 26 Jahre lang im Krankenhaus und viele Jahre davon in der Kirchengemeinde Dienst getan hat.

Sehr persönlich erinnerte Pfr i.R. Alois Zimmer an so manchen Abschied von Schwestern in den letzten Jahrzehnten und Michael Bremer vom Pfarrgemeinderat dankte sehr herzlich im Namen von St. Joseph für Glaubenszeugnis, Dienst und Hilfe der beiden Schwestern. Diakon Martin Gerstel sprach Sr. Sturmia für die Unterstützung beim Küsterdienst in den letzten Jahren den Dank aus. Für den Seniorenkreis sprach Renia Hornemann. Nicht ohne Wehmut wurden Abschiedswünsche ausgesprochen und Segensworte für ruhigere Jahre den scheidenden Schwestern auf den Weg gegeben. Die Generaloberin Schwester M. Rosalia dankte der Kirchengemeinde und den versammelten Gläubigen für die ergreifende Abschiedsfeier und die mehr als hundert Jahre andauernde Gemeinschaft mit dem Konvent der Schwestern, der zukünftig durch indische Ordensfrauen fortgeführt wird und in den nächsten Wochen auch noch Verstärkung erfahren wird.

 

Pfr. Krönung erinnerte alle Anwesenden an den guten Vinzenz von Paul, der Menschen zum Dienst an den Armen und Ausgegrenzten geworben hat. Krönung bat in diese Dienst nicht müde zu werden in den Straßen mit großen sozialen Nöten in Kassel.

 

PDF-Dokument

Hintergrundinformationen zum Marienkrankenhaus, der "Klinik der Schwestern" auf RegioWiki | Direktlink